Etwa jeder zweite Arbeitnehmer in Europa leidet unter Stress. Mit Blick auf mögliche Folgeerscheinungen rückt auch die Sorge um die psychische Verfassung des Einzelnen und die Auswirkung auf betriebliche Abläufe in den Fokus.

Seit 2013 hat der Gesetzgeber deshalb mit der arbeitsmedizinischen Verordnung § 5 Abs. 3 ArbSchG psychische Belastungen bei der Arbeit explizit mit in die vom Arbeitgeber durchzuführende Gefährdungsbeurteilung genommen. Mit Streichung der Kleinunternehmendregelung, die Unternehmensgrößen bis 10 Mitarbeiter betrifft, ist zudem laut § 6 Abs. 1 Satz 3 und 4 ArbSchG  die psychologische Gefährdungsbeurteilung nun auch von allen Unternehmen zu erbringen.  Unterstützung finden Unternehmen auf Basis der Gefährdungsbeurteilung als darauf zugeschnittene Maßnahmen der Verhältnisprävention lt. Arbeitsschutzgesetz durch unseren Partner INNOWORX.

Stress und Burnout wirken am einzelnen Arbeitnehmer und verursachen extrem hohe volkswirtschaftliche Kosten wie Produktionsausfälle, Fehltage und eine hohe Arbeitskräftefluktuation.  Die notwendige Vorbeugung  kann mit Maßnahmen zur psychologischen Verhaltensprävention auch in Kombination mit Yogaübungen erreicht werden. Hier unterstützen wir Sie und Ihre Mitarbeiter gerne dabei, auf sich acht zu geben. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Profitieren Sie von unserem Wissen, unserer Erfahrung und unseren Synergien. Die Arbeitgeber selbst können pro Mitarbeiter und Jahr bis zu 500 Euro für qualitätsgeprüfte Maßnahmen zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands sowie zur betrieblichen Gesundheitsförderung steuerfrei ausgeben. Die Steuerbefreiung ist in § 3 Nr. 34 des Einkommenssteuergesetzes (EStG) geregelt.

 

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